Das «Derfji» feierte seinen Landeshauptmann
Walliser Bote vom 13. Mai 2017


Leserbrief
Walliser Bote vom 11. März 2017


Ruppen übernimmt in Naters
Walliser Bote vom 03. Januar 2017


«Es war, als hätte mir jemand ins Gesicht geschlagen»
Frontalinterview in der Rhone Zeitung vom 25. August 2016


Bei den Gemeinderatswahlen am 16. Oktober steigt die SVP Naters-Blatten-Birgisch-Mund mit sechs Kandidaten ins Rennen um die sieben Sitze im Junkerhof
www.rro.ch vom 18. August 2016


Oberwallis: Gemeinsam gegen Krebs
www.rro.ch vom 13. August 2016


Un carton rouge pour le loup
Le Nouvelliste vom 12. August 2016

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Der Blick Richtung Romandie
Walliser Bote vom 30. Juni 2016


Ruppens Fragen an den Bundesrat
www.rro.ch vom 2. Juni 2016


FOKUS: Asylgesetzrevision
Kanal9 vom 26. Mai 2016


"Praktisch keiner ohne Ausbildung"
Walliser Bote vom 6. April 2016


Zweikampf um die Nummer 1 und das Präsidium
Walliser Bote vom 29. März 2016


Die Frühjahrssession im Rückblick

Walliser Bote vom 23. März 2016

Feuertaufe für Franz Ruppen
www.rro.ch vom 10. März 2016


Ein emotionaler Moment
rro.ch vom 13. November 2015

Niederlagen. Siege. Nach rund einem Jahrzehnt blickt der neu gewählte Nationalrat Franz Ruppen auf seine Zeit als SVPO-Fraktionspräsident im Grossen Rat zurück.
13.11.2015, 12:00

Am Freitagmittag ging die Novembersession im Grossen Rat zu Ende. Einen Schlussstrich zieht auch Franz Ruppen als SVPO-Fraktionspräsident im Walliser Parlament. Der neugewählte Nationalrat erklärte im rro-Interview, es sei ein emotionaler Moment für ihn, diesen Saal zu verlassen. "Mehr als ein Jahrzehnt durfte ich hier politiseren. Ich verlasse dieses Parlament mit etwas Wehmut. In der Zeit in Sitten habe ich mich mit sehr viel Engagement und Herzblut eingesetzt", sagte Ruppen. Wie gelang es ihm, seine Anliegen durchzubringen? "Die ersten vier Jahre im Parlament war ich der einzige Oberwalliser SVPler. Es war schwierig, in der welschen Fraktion Anliegen durchzubringen. Ich habe gewonnen, ich habe verloren." Nach Bildung der Oberwalliser SVP-Fraktion ist Ruppen aber viel mehr gelungen. "Die Wolfsproblematik, Asylheim Simplon, Steuererleichterungen für Familien und KMU, die Verhinderung des Ausländerstimmrechts - viele Erfolgserlebnisse, die auch von Niederlagen umrahmt waren. Das gehört aber dazu." Als Parteipräsident im Oberwallis kenne er bereits mehrere SVP-Akteure auf nationaler Ebene. Deshalb sei er zuversichtlich, einen guten Start als Nationalrat in Bern zu haben. "Ich habe mehr als zehn Jahre Parlamentserfahrung. Klar, ich werde mich erstmal einleben und alles kennenlernen müssen. Aber ich bin optimistisch", freut sich Franz Ruppen auf seine neue Aufgabe./zf


Frontal
RhoneZeitung vom 1. Oktober 2015


Raus aus Freysingers Schatten
Ständeratswahlen - Walliser Bote vom 25. September 2015


Franz Ruppen - auch menschlich überzeugend
Leserbrief im Walliser Bote vom 22. September 2015


Film 4


Publireportage: Franz Ruppen - Diese Themen gilt es anzupacken!

WalliserBote vom 12. September 2015


Für mich als Jäger - Franz Ruppen nach Bern
Leserbrief im Walliser Bote vom 01. September 2015


Film 3


Mietpreis für "Bellevue" bleibt geheim
Rhone Zeitung vom 20. August. 2015


Kanal 9
Tagesinfo vom 19. August 2015


Film 2


Der Getriebene
Walliser Bote vom 14. August 2015


„Gruppe Wolf Schweiz“ bös im Abseits!
Leserbrief im Walliser Bote vom 29. Juli 2015

Gemäss WB-Artikel vom 24. Juli sorgen sich die Wolfsbefürworter um die Augstbord-Schafe. Was für ein Hohn! Die „Gruppe Wolf Schweiz“ masst sich an, den Schäfern die Schuld an den Wolfsangriffen zu geben und die Sömmerung von Schafen im Gebiet Augstbord-Turtmanntal als grobfahrlässig zu bezeichnen. Sie behauptet auch, dass ein Wolfsangriff bei Tag nicht besorgniserregend sei. Zitat: „Zum Zeitpunkt des Angriffs waren keine Menschen vor Ort…“. Arroganter und frecher geht es nicht mehr! Übernimmt die „Gruppe Wolf Schweiz“ die Verantwortung, wenn ein Mensch von einem Wolf angefallen wird? Dass der Wolf zunehmend die Scheu vor den Menschen verliert, hat ja der Vorfall in Eischoll gezeigt. 
Gemäss dem Alpbewirtschaftungs-Herdenschutzplan gelten 30% der Alpen als nicht schützbar. Viele der restlichen Alpen können nur mit sehr grossem Aufwand teils schützbar gemacht werden. Wegen der grossen Auflagen zum Herdenschutz geben immer mehr Schäfer ihre Tätigkeit auf. Die Alpen werden nicht mehr bewirtschaftet und verganden. Wenn sich in der Augstbordregion ein Wolfsrudel bildet, dann steht es schlecht um Landwirtschaft in dieser Region. Denn wenn sich ein Wolfsrudel auf die Jagd begibt, dann versagt auch der Herdenschutz. Beispiele dafür gibt es in Deutschland, Italien und Frankreich genügend.
Die Zeit ist (schon lange) reif, dass Bundesrätin Leuthard die vom Parlament beschlossene Kündigung der Berner Konvention konsequent umsetzt und dass die Vorstösse zur Änderung des Jagdgesetzes rasch behandelt werden. Und die Zeit ist ebenfalls reif, dass Staatsrat Melly jetzt Massnahmen ergreift, um die Wolfsproblematik im Wallis effizient und schnell zu regeln!


Die richtige Autonomie für das Spital
Leserbrief im Walliser Bote vom 4. Juli 2015

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Beim neuen Spitalgesetz hat sich die SVP Oberwallis für eine Struktur eingesetzt, die dem Spitalzentrum Oberwallis möglichst viel Autonomie bringt. Mit einer starken Direktion direkt vor Ort im Oberwallis und wenig zentralisierten Funktionen in Sitten sollte dabei ein patientennahes Spital im Oberwallis nachhaltig gesichert werden.
Der Investitionsentscheid zum neuen MRI am Spital Oberwallis zeigt nun, dass diese Richtung stimmt. Wie die privaten Anbieter konnte auch das öffentliche Spital eine nachhaltige Investition in einem technologisch wichtigen und zukunftsträchtigen Bereich fällen, ohne dass dabei lähmende Bürokratie aus Sitten eingewirkt hat. Die Ärzte, Pflege und Verwaltung direkt vor Ort im Oberwallis spürten die Bedürfnisse besser und rascher als jede zentralisierte Direktion.
Seit Monaten ist die Umorganisation des Spitals in Sitten fällig. Trotz der enormen medizinischen Probleme, welche schweizweit für Kopfschütteln gesorgt haben, ist durch die Generaldirektion noch immer kein neuer Vorschlag zur künftigen Ausgestaltung der Führungsetage in Sitten präsentiert worden. Das Spital in Sitten steht noch immer führungslos da.
Grundsätzlich muss nun sichergestellt werden, dass die Vorgaben des PUK-Berichtes durch die Generaldirektion in Sitten respektiert und umgesetzt werden. Dieser verlangt, dass die ineffiziente Generaldirektion massiv verkleinert wird.
Die Zeit ist reif, dass diese Misere in Sitten nun endlich behoben wird, damit nicht noch mehr Steuermillionen sinnlos vergeudet werden.


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